Der Meisterdieb - Theater Kufstein

Als Wunder noch Wirklichkeit waren...
Mit diesen Worten möchten auch in diesem Jahr die kleinen und großen Bühnenflöhe des Stadttheaters Kufstein in der Vorweihnachtszeit die jungen und junggebliebenen Theaterfans verzaubern.

Ein diebisches Vergnügen verspricht die Regisseurin Bianca Gröters, wenn sich der Vorhang hebt für das Märchen der Gebrüder Grimm "Der Meisterdieb".Felix ist ein Dieb, der mit Charme, List und Tücke das Geld der Reichen unter den armen Leuten in seinem Dorf verteilt. Die Gräfin will ihn jedoch für seine Taten bestrafen und stellt ihm drei schwierige Aufgaben. Wird Felix es schaffen, diese zu erfüllen und das Herz der schönen Hannah zu gewinnen?

Publikumsbeschimpfung - Theater Arche Noe


Die Publikumsbeschimpfung setzt sich kritisch mit dem bürgerlich-repräsentativen Theater auseinander. Der Illusionscharakter des modernen Theaters wird zerstört – durch diese Aufhebung wird ein neues, anderes Theater erschaffen. Vier namenlose Personen treten auf, richten sich direkt ans Publikum und stellen deutlich klar, dass hier kein Theater gespielt werde.

Fremdsprachenwettbewerb 2014 - BHAK/BHAS Wörgl

Aufgeregt, angespannt, mit großen Erwartungen im Gepäck, so starteten am 31. 3. die vier Fremdsprachen-LandessiegerInnen der BHAK Wörgl in Begleitung ihrer beiden Begleitlehrerinnen nach Linz zum Bundesfinale.

 

Lucy & Glibsch - Theater Kufstein

Unter freiem Himmel, mit Life-Musik, über 50 Mitwirkenden und monumentalen Bühnenbildern zeigt das Stadttheater Kufsteinaktuell die Welt-Premiere des Musical “Lucy & Glibsch”

Antigone - Stadttheater Kufstein

Im Januar 2014 wagt sich das Stadttheater Kufstein an einen 2456 Jahre alten Polit-Psycho-Thriller.

„Antigone“, ist das wohl bekannteste Stück von Sophokles. Es ist ein Juwel der Weltliteratur, ein kostbares Vermächtnis aus den Uranfängen der Theatergeschichte im antiken Griechenland. Erzählt wird ein blutiger Reigen aus Machtstreben und Familienliebe. Nichts ist hier verstaubt. Die Fragen, mit denen uns die Geschichte der Antigone – Tochter des Ödipus – entgegentritt, haben auch in unserer Gegenwart nichts an ihrer Sprengkraft eingebüßt.

Modern inszeniert, doch mit klassischen Texten, spielen wir dieses griechische Drama in der Art eines Stubenspieles. Es gibt keine Bühne. Es kann überall gespielt werden. Daher sind wir jederzeit bereit, auch das eine oder andere Gastspiel zu wagen.